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Wer wir sind

Die Berufsvereinigung PolizeiGrün...

  • wurde 2013 in Baden-Württemberg gegründet und ist mittlerweile in Berlin beim AG Charlottenburg im Vereinsregister eingetragen,

  • hat sich die Förderung einer toleranten, kritikfähigen und rechtsstaatlichen Bürgerpolizei zum Ziel gesetzt,

  • trägt durch Positionspapiere, Pressearbeit sowie Teilnahme an Fachveranstaltungen zum Dialog zwischen Polizei und Bürger*innen/Politik/Medien bei,

  • leistet durch Fachexpertise Beratungsdienste z.B. bei Expertenanhörungen in parlamentarischen Ausschüssen,

  • steht Mitarbeitenden der Polizei sowie sonstigen Sicherheitsbehörden (z.B. Zoll, Steuerfahndung, Ordnungsämter u.ä.) für eine aktive Mitgliedschaft und allen anderen Menschen für eine Fördermitgliedschaft offen,

  • hat Mitglieder aus verschiedenen politischen Parteien sowie parteiunabhängige Mitstreiter*innen,

  • setzt sich aus Polizeifachleuten aus derzeit 15 deutschen Länderpolizeien (Stand Januar 2021), dem Bundeskriminalamt sowie der Bundespolizei zusammen,

  • hat Mitglieder in verschiedenen Landtagen und im Deutschen Bundestag,

  • ist in Lobbyverzeichnissen verschiedener deutscher Parlamente, u.a. des Deutschen Bundestages, erfasst,

  • finanziert sich vollständig unabhängig aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden.

Unsere Satzung wurde 2019 aktualisiert und kann hier abgerufen werden.

Weitere Informationen sind in unserem Faltblatt enthalten.
Wir freuen uns über jede Unterstützung - Anträge zur Aufnahme als Mitglied können per PDF-Formular (digital ausfüllbar) gestellt werden.
Infos zur Mitgliedschaft hier.

Wer uns auch als Nichtmitglied unterstützen mag, kann hier für unsere Vereinszwecke spenden.


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Fachdiskussion in Bremen: Cannabis

Veranstaltungshinweis: Am 27. Juli 2017 um 19.00 Uhr findet am Bremer Osterdeich eine Fachdiskussion verschiedener Experten zur Thematik Dorgenpolitik/ Cannabis statt. Mit dabei ist nicht nur die grüne Spitzenkandidatin und ein Vertreter der Jungen Gruppe in der GdP, sondern für PolizeiGrün auch unser Mitglied Michael Labetzke.

Die Demos der Corona-Leugner - ein Gastbeitrag

Demonstrationsgeschehen (Symbolbild) Zu den Reaktionen auf Polizeieinsätze bei Querdenken-Demos Am vergangenen Samstag war es mal wieder soweit: Aus dem gesamten Bundesgebiet kamen Tausende Menschen nach Leipzig, um dort im Rahmen der Querdenken-Demo gegen die behördlichen Corona-Auflagen zu demonstrieren. Wie schon in Berlin am 01. und am 29. August war es ein Mix aus Verschwörungstheoretikern, Esoteriker*innen, Rechtsextremen und, ja, auch „Normalos“. Am Wochenende erlangte die Demo verglichen mit den Berliner Aufzügen wenig Aufmerksamkeit. Zum einen gibt es in Leipzig keine Parlamentstreppen, auf denen minutenlang seelenruhig Reichskriegsflaggen geschwenkt werden können, zum anderen wurde zeitgleich zur Leipziger Demo bekannt gegeben, dass Joe Biden im Januar 2021 US-Präsident wird. So reichte es im kurzen Beitrag der Tagesschau am Samstag nur für ein Bild von brennenden Barrikaden aus Connewitz. Zwei Tage später kann man in der Leipziger Volkszeitung nachlesen, was die Zuschauer*in...

Ein LKA-Mitarbeiter bei PEGIDA und der Vorwurf einer #Pegizei

Für das Onlineportal watson.de gab unser 1. Vorsitzender Oliver von Dobrowolski ein Interview zu den jüngsten Ereignissen in Sachsen: Bei einer PEGIDA-Versammlung in Dresden kam es mutmaßlich zu einer Einschränkung der Pressearbeit eines ZDF-Teams von "Frontal 21". Wie sich später herausstellte, ist die Person, die durch ihr Verhalten für diese Zuspitzung gesorgt hatte, Mitarbeiter des LKA Sachsen. Oliver bezieht Stellung zur möglichen Instrumentalisierung der Polizei durch rechte Populisten, zur Wohlverhaltenspflicht von Polizeiangehörigen, zu Fehlerkultur und zum Vertrauen in die Polizei. Das Interview kann hier nachgelesen werden.